Was wäre gewesen wenn…?

Was wäre gewesen wenn…?

Was wäre gewesen wenn,…?
Wie wäre mein Leben verlaufen, wenn…?

Hast Du Dir diese Fragen schon einmal gestellt? Was lösen diese Fragen in Dir aus? Ich habe mir diese Fragen auch von Zeit zu Zeit gestellt und bin immer wieder zur gleichen (zu meiner) Antwort gekommen…

Warum stellen wir uns diese Frage überhaupt? Ich stelle mir diese Frage doch nur, wenn mein Leben nicht so verläuft oder verlaufen ist, wie ich es mir eigentlich wünsche, oder? Meine und auch Deine Realität ist geprägt durch unterschiedlichste Situationen, Menschen, Veränderungen, und, und, und.

Dies führt dazu, dass ich irgendwann selbstbewusst über mein eigenes Leben,  meinen eigenen Lebensweg, über jede Abzweigung, jede Veränderung entscheiden kann. Oder vielleicht sollte ich lieber könnte sagen! Denn Hand aufs Herz, übernimmst Du wirklich die Verantwortung darüber, wie Dein Leben verläuft? Oder sind es eher die Anderen, die Dich wie eine Marionette lenken? Beeinflussen sie Dich so stark, dass Du links gehst, anstelle von rechts? Sorgen Sie auch vielleicht sogar dafür, dass Du morgens in den Spiegel schaust (sofern Du überhaupt noch in den Spiegel schaust) und denkst was wäre gewesen wenn…?

Was wäre gewesen wenn…

  • ich eigene, vor allem eigenverantwortliche Entscheidungen getroffen hätte?
  • ich die Verantwortung für mein Tun und Handeln nicht an Andere abgegeben hätte?
  • ich meinem Bauch und nicht meinem Kopf vertraut hätte und nicht diesen Weg sondern einen ganz anderen gegangen wäre?
  • ich mich einfach freigemacht hätte, von allen Fesseln, dem ganzen Ballast und den Begrenzungen?

… dann hätte ich vielleicht ein geiles Leben führen können, aber so, ist es doch nur eine Fuck Reality geworden…

HALT… STOPP…

Ich fühle, während ich diese Worte und Sätze schreibe, welche Wirkung diese Frage Was wäre wenn…? auf mich hat. Gleichzeitig spüre ich aber auch, dass diese Frage uns in unserer eigenen Vergangenheit gefangen hält und wir so die Chance verpassen, im Hier und Jetzt ein geiles Leben zu führen.

Es ist doch so, dass nur Du allein und keine Andere/kein Anderer ausser Dir die Entscheidung über Deinen nächsten Schritt und über den nächsten und nächsten und nächsten hat. Außerdem bist Du derjenige/diejenige, die/der ein selbstbestimmtes Leben führen will und die Verantwortung dafür in den eigenen Hände behalten sollte? Bist Du die Person, die dem Leben so richtig vertrauen will und die bei jeder Veränderung ein klares und bewusstes „JA, ich will und werde diese Richtung einschlagen“ sagen möchte?

Wenn nicht, dann ist es völlig okay, dass Du weiterhin in der Vergangenheit nach dem suchst, was Du nicht bekommen hast und wahrscheinlich nie bekommen wirst, weil Du Dir es selber nicht verdient hast oder weil Du Dich nicht getraut hast oder einfach, weil ja, eh die Anderen an Deiner Misere Schuld sind.

Oder Du beginnst heute, JETZT, mit einem JA. Ein JA für mich, ein JA, ich bin bereit! JA, ich werde nach Vorne schauen und jeden Tag zu einem Geschenk machen, das ich mir selber schenke! JA, es ist mein Leben! JA, ich bin der Erschaffer/die Erschafferin meiner eigenen geilen Realität!

Mach Dich auf, werde zur Heldin/zum Helden Deiner eigenen Reise.

Es grüßt Malte vom POTENZIAL-VORAUS Team

 

Wie magische Worte und fantastische Geschichten unser Leben verändern

Wie magische Worte und fantastische Geschichten unser Leben verändern

Magische Worte und fantastische Geschichten begleiten uns unser ganzes Leben lang. Bereits als kleines Kind hörst Du Geschichten, die Du vielleicht spannend findest, die Dich vielleicht  traurig oder wütend machen. Wie oft hast Du bei einer guten Geschichte mitgefiebert, hast gehofft, dass sie ein gutes Ende nimmt?
Wie oft hast Du Dir gewünscht, dass der Held oder die Heldin der Geschichte alle Situationen erfolgreich meistert, alle Schätze bekommt, den Prinzen oder die Prinzessin heiraten darf? Was ist denn das besondere an Geschichten? Ich glaube, dass Geschichten nur deswegen so besonders sind, weil wir Menschen eine ganz besondere Fähigkeit haben, nämlich Fantasie zu haben und sich Geschichten als Bilder oder sogar Filme vorzustellen.

Welche Geschichten gefallen Dir persönlich denn am Besten? Die, die gut ausgehen und wo der Junge oder das Mädchen zum Helden oder zur Heldin wird? Das Schöne an Geschichten ist, dass sie uns dabei unterstützen können, dass wir auf unserem Lebensweg auch zum Helden/zur Heldin unserer eigenen Geschichte werden können.
Denn alles, was wir uns vorstellen können, was wir vor den inneren Augen sehen, vor den inneren Ohren hören können, kann zum Teil unserer Geschichte werden. Es gibt eine Vielzahl von Geschichten bzw. auch Filmen, die alle nach dem gleichen Schema aufgebaut sind. Vielleicht kennst Du ja einige davon:

  • Star Wars Filme
  • alle Filme von Walt Disney
  • alle Dir bekannten Märchen und Fantasiegeschichten
  • nahezu alle Geschichten, die Du überhaupt kennst

Wie sieht das Schema dieser Geschichten aus? Ich erkläre es Dir gerne. Die sogenannte Heldenreise wurde vor allem von einem Mann erforscht. Dieser Mann heißt Joseph Campbell. Es gibt über ihn und die Heldenreise ganz viel zu erzählen, ich zeige Dir hier aber nur sein Model bzw. die einzelnen Schritte, die ein Held bzw. eine Heldin auf seiner/ihrer Reise geht. Anhand eines Beispiels verstehst Du bestimmt ganz schnell, wie gute Geschichten aufgebaut sind.

  1. Die gewohnte Welt: Stell Dir einmal vor, dass Du ein ganz normales Leben führst. Du wohnst vielleicht in einer Wohnung oder einem Haus, gehst zur Schule, hast Freunde, hast Hobbys. Es ist halt ein ganz normales Leben, so, wie es für Dich gerade okay ist…
  2. Der Ruf: Mit dem Ruf ist eine Veränderung gemeint, die plötzlich in Dein Leben kommt. Vielleicht bekommt Deine Mama ein neues Baby, vielleicht zieht ihr um, vielleicht passiert aber auch etwas, was sich für Dich anders anfühlt, als bisher… Der Ruf kann also in unterschiedlicher Art und Weise auftreten und will immer verfolgt/erhört werden.
  3. Die Verweigerung des Rufs: Irgend etwas in Dir wehrt sich dagegen, dem Ruf zu folgen. Du weigerst Dich, diese Chance zu nutzen, Du weigerst Dich, sie oder ihn anzusprechen. Vielleicht aus Angst, vielleicht aus einem ganz anderen Grund.
  4. Der Mentor/die Mentorin: Und dann kommt ein Mentor bzw. ein Mentorin in Dein Leben. Er oder Sie ist dafür da, Dich auf Deinem Weg zu begleiten, zu ermutigen und zu unterstützen. Der Mentor oder die Mentorin kann ein guter Freundes/eine guten Freundin sein oder Deine Eltern, Großeltern, Lehrer oder eine Dir fremde Person.
  5. Überschreiten der Schwelle: Mit Hilfe des Mentors fühlst Du Dich nun mutig genug, die erste Schwelle zu überschreiten/ den ersten Schritt zu gehen. Diese Schwelle kann z. B. eine Kraft sein, die Dich bisher davor zurückgehalten hat, diesen Schritt zu gehen, vielleicht ist die Schwelle auch eine Angst vor dem, was kommt.
  6. Feuerprobe, Freunde und Feinde: Nach dem nun die ersten Schwelle überschritten ist, wirst Du unterschiedlichste Dinge erfahren. Vielleicht lernst Du neue Freunde kennen, vielleicht kreuzen neue oder alte Feinde Deinen Weg, vielleicht wirst Du eine Feuerprobe machen.
  7. Tiefpunkt der Reise: Deine Reise ist an einem Tiefpunkt, an einer großen Hürde, an einem spannenden Punkt angelangt. Es ist nicht mehr weit bis zur größten Prüfung auf diesem Weg.
  8. Entscheidende Prüfung: In vielen Filmen ist mit der entscheidenden Prüfung ein großer Kampf gemeint. Das kann ein Kampf gegen einen übermächtigen Gegner sein. Dieser Gegen kann auch ein Gegner in Dir drin sein (z. B. Deine allergrößte Angst).
  9. Belohnung: Du hast den Kampf gewonnen. Der Sieg ist Dir gewiss. Nun ist es an der Zeit, die Belohnung zu erhalten. Welche Form die Belohnung hat, ist nicht unbedingt auf den ersten Blick ersichtlich. Du wirst jedoch wissen, was die Belohnung ist.
  10. Die Rückkehr: Du machst Dich auf den Rückweg.
  11. Die Verwandlung: Die bisherige Reise mit all Deinen Erfahrungen und Erlebnissen hat Dich verändert. Du bist zu einem anderen Menschen geworden, bist an dem gewachsen, was Du erlebt hast.
  12. Held/in zweier Welten: Und wirst mit den Erfahrungen aus Deiner Reise und den Erfahrungen aus Deinem bisherigen Leben zur Heldin/zum Helden zweier Welten (der alten, Dir bekannten Welt und der neuen Welt, in der Du ein/e Held/in bist). Deine eigene Heldenreise hat Dich zu diesem Meister/dieser Meisterin gemacht.

Und, erkennst Du diese Schritte wieder? Das Schöne an diesem Model ist, dass es auch für Deine eigene Reise super funktioniert. Vielleicht verspürst Du schon einen Ruf nach Veränderung? Dann ist es Zeit für den Mentor oder die Mentorin. Wenn Du Fragen zu der Heldenreise hast, dann melde Dich gerne bei uns. Es grüßt das POTENZIAL VORAUS Team

Wie magische Worte und fantastische Geschichten unser Leben verändern

Kontrolle oder Vertrauen?

Kontrolle oder Vertrauen?

Von welchem Wort fühlst Du Dich eher angezogen? Welches Wort passt besser zu Dir? Oder fühlen sich gar Beide für Dich richtig an?

Nehmen wir einmal an, Dir ist es wichtig, die Kontrolle im Leben zu haben. Deine Realität verläuft nach Plan. Deine Realität verläuft organisiert. Oder wie würdest Du Deine Realität bezeichnen?
Wird die eigenen Realität „besser“, wenn sie unter Kontrolle ist? Hat „Kontrolle“ vielleicht doch eher einen faden Beigeschmack? Grenzt Dich Kontrolle nicht auch irgendwie ein?

Und wie verhält es sich mit dem Vertrauen in das Leben, in den eigenen Lebensweg? Ist das bei Menschen, die kontrollieren, überhaupt ausgeprägt? Ist es bei Dir ausgeprägt? Hat es einen Vorteil, das eigene Leben eher zu kontrollieren oder ist es doch von Vorteil, dem eigenen Lebensweg lieber zu vertrauen, und zu schauen, was da so kommen mag?

Lässt uns Vertrauen zwar intuitiv aber überhaupt nicht mehr planbar und verlässlich handeln?

Ich gebe zu, viele Fragen. Ich denke aber, dass wir uns dessen bewusst sein sollten, ob wir kontrollieren oder vertrauen. In bestimmten Fällen mag Kontrolle gerechtfertigt sein.
Wenn kleine Kinder zu Gehen oder zu Laufen beginnen, kann ich selbstverständlich darauf vertrauen, dass meinem Kind nie etwas passieren wird.
Oder aber ich vertraue darauf, dass alles, was passiert, passieren muss. Hört sich das leichtsinnig an? Würdest Du so handeln?

Wie fühlst Du Dich denn am Glücklichsten? Was bereichert Dich, womit fühlst Du Dich am meisten wohl und frei?
Hinterfrage Dich gerne jeden Tag, ob dass, wie Du gerade Dein Leben lebst, Vertrauen oder Kontrolle ist.

Und frage Dich auch, ob in dieser und jener Situation das Loslassen alter Routinen und Verhaltensweisen und ein wenig mehr Vertrauen und Mut in einen Dir unbekannten, verlockenden Weg die eigene „Fuck Reality“ ein Stück weit zu einem besseren Ort machen könnte.

Also, Fuck Reality oder doch geiles Leben?

Es grüßt Coach Malte vom POTENZIAL-VORAUS Team

Traue ich mich, oder traue ich mich nicht…

Traue ich mich, oder traue ich mich nicht…

Stell Dir bitte einmal folgende Situation vor…

Es ist ein Morgen wie jeder andere. Der Wecker klingelt, Du stehst auf und ziehst Dich für die Schule an. Vielleicht isst Du noch zu frühstück, vielleicht verlässt Du auch sofort das Haus.
Auf dem Weg zur Schule geht Dir noch so allerlei durch den Kopf „Welche Fächer haben wir gleich? Habe ich meine Hausaufgaben gemacht? Steht heute noch ein Test in meinem Ätz-Fach an?“.

Kurz vor dem Schulgebäude läuft Dir ein Mädchen über den Weg. Sie scheint neu hier in der Schule zu sein, gesehen hast Du sie zumindest noch nie. Wie sie wohl heißt? In welche Klasse geht sie? Vielleicht in meine eigene? Und während Du Dir diese und noch viele weitere Fragen stellst, läufst Du ganz verträumt in Dein Klassenzimmer.

Die erste Stunde geht und geht nicht vorbei, denn sie geht Dir nicht mehr aus dem Kopf. In Deiner Klasse ist sie leider nicht. „Ob ich sie wohl in der großen Pause sehe?“ denkst Du Dir und merkst, dass Dich alle Klassenkameradinnen und Kameraden ganz verdutzt anschauen. „Sag mal, träumst Du?“ fragt der Lehrer vorne an der Tafel. Ja, Du träumst, und was für einen schönen Traum…

In der großen Pause suchst Du auf dem Schulhof mit Deinen Blicken nach dem Mädchen von heute Morgen und nach kurzer Zeit entdeckst Du sie ganz in Deiner Nähe. So nah, dass Du… Bevor es gleich weiter geht… Gib Dir bitte selbst mal eine ehrliche Antwort. Wie würdest Du Dich jetzt fühlen, wenn Du solch eine Situation erleben würdest und vor allem: wie würdest Du JETZT reagieren? Was gehen Dir in diesem Moment für Fragen oder Ideen durch den Kopf? Vielleicht die Folgenden:

  • „Ich würde sie ja gerne fragen, habe aber Angst davor, einen Korb zu bekommen bzw. abgelehnt zu werden“
  • Sie ist gerade nicht alleine, ich versuche es später“
  • „Ich frage sie einfach, was habe ich schon zu verlieren“
  • „Ich traue mich eh nicht, sie zu fragen, weil sie viel zu …  (z. B. hübsch) ist“
  • „Wie wird sie wohl reagieren, wenn ich sie frage?“
  • und viele weitere Fragen…

Und in Abhängigkeit von den Fragen, Ideen und Sätzen, die gerade in Deinem Kopf herumschwirren, wirst Du Dich entweder für den Sonnen- oder für den Mondweg entscheiden.

Mondweg

Du spürst, dass Du sie gerne ansprechen möchtest, traust Dich aber nicht. Sie läuft Dir jeden Tag über den Weg, Du wirst aber nie erfahren, ob sie etwas für Dich empfindet oder nicht. Vielleicht lernst Du ja ein anderes Mädchen kennen… Wenn Du den Mondweg gewählt hast, stell Dir bitte die Frage: Habe ich mich ganz bewusst für diesen Weg entschieden oder hat mich etwas davon abgehalten, den Sonnenweg zu wählen?

Sonnenweg

Ganz tief in Dir drin spürst Du, dass Du dieses Mädchen besser kennenlernen möchtest, also triffst Du die Sonnenweg-Entscheidung und sprichst sie an. Vielleicht machst Du es sofort, vielleicht passt Du auch einen anderen, besonderen Moment ab. Vielleicht glaubst Du auch daran, dass sich der richtige Moment schon ergeben wird, wenn sie die Richtige ist. Wie auch immer, Du bist Dir sicher, dass es sich für Dich Richtig anfühlt, es zu tun. Wann auch immer der Zeitpunkt gekommen ist, irgendwann sprichst Du sie an „Hi, ich bin… und möchte Dich gerne kennenlernen“. Wie wird sie wohl auf Deine Ansprache reagieren? Die Reaktionen können so vielfältig sein, so dass hier nur einige beschrieben werden.

  • „Hei, schön, dass Du mich kennenlernen möchtest, ich heiße … und bin neu hier. Wollen wir uns vielleicht mal nach der Schule zum Eis essen treffen?“
  • „Das ist lieb von Dir, aber Du bist nicht mein Typ.“
  • „Das freut mich, aber ich bin frisch verliebt.“
  • Sie* wird ganz rot im Gesicht und dreht sich einfach weg oder geht, ohne noch etwas zu sagen
  • Sie* geht einfach so, ohne dass sie* rot im Gesicht wird

Und in Abhängigkeit von der Reaktion geht der Sonnenweg weiter, aber diesen Teil der Geschichte erzählen wir jetzt nicht mehr …

Was Dir diese Geschichte sagen möchte ist

Du hast jeden Tag aufs Neue die Wahl, sich für den einen oder für den anderen Weg zu entscheiden. Du kannst Die Reaktionen Deines Gegenüber nur bedingt beeinflussen, denn auch Dein Gegenüber kann sich entscheiden wie er oder sie es mag. Was Du aber immer, jede Sekunde, Minute und Stunde beeinflussen kannst, ist Dein Verhalten und die Art, wie Du mit Entscheidungen und Reaktionen umgehst, die sich toll oder doch nicht so toll anfühlen. Mit jeder bewussten Entscheidung wirst Du mutiger und vertraust mehr und mehr Deinem Bauchgefühl. Hinweis: Tausche alle kursiv geschriebenen Wörter gegen das Geschlecht aus, dass sich für Dich richtiger anfühlt. Schreib uns gerne, wenn Du noch Fragen hast oder Unterstützung brauchst. Dein POTENZIAL-VORAUS Team

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